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    Naturfotografie – Landschaftsfotografie

    April 24th, 2010

    Workshop

    Natur Fotos – Landschafts Bilder

    Sonnenstrahlen - Nebel Foto

    Auf den ersten Blick erscheint es einfach gute Landschafts Bilder oder Natur Bilder zu machen, einfach eine schöne Location suchen, auf den Auslöser drücken und fertig.

    Doch zu Hause wird man feststellen das dass Motiv auf dem Foto nicht annähernd so gut wirkt wie vor Ort. Das liegt zum einen daran das hierbei alle Sinne mitwirken, man hört z.b. das Rauschen des Wassers oder andere charakteristische Geräusche, man riecht den feuchten Waldboden, schmeckt das Salz des Meeres und man fühlt den Wind auf der Haut, all diese Eindrücke fehlen auf einem Foto natürlich und somit bleibt einzig die visuelle Wahrnehmung.

    Der Fotograf muss einen Blick für das wesentliche entwickeln, dies bedarf unter Umständen viel Übung. Für den Anfang sollte man sich bewusst machen was genau den Betrachter in das Bild hineinzieht bzw. ihn begeistert, ist es ein abgestorbener Baum der aus einem Moor ragt, oder ein altes verwittertes Haus auf einer Wiese? Genau diese Elemente muss man in den Mittelpunkt seines Werkes stellen, dies jetzt natürlich nicht wörtlich verstehen sondern immer die 2/3 Regel bzw. den goldenen Schnitt im Hinterkopf behalten sofern diese angebracht sind.

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    light painting – lightmark – light graffiti

    April 23rd, 2010

    Workshop

    zum Thema Light painting – Light Mark – Lightmark – Lightmarks

    Foto: BigJobs

    Fotografie bedeutet wörtlich „malen mit Licht“ (aus dem altgriechischen φῶς, phos, φωτός, photos, „Licht (der Himmelskörper)“, „Helligkeit“ und γράφειν, graphein, „zeichnen“, „ritzen“, „malen“, „schreiben“). Und genau dies möchte ich heute vorstellen, das malen mit Licht im eigentlichen Sinne. Unter anderem wird diese Verfahrenstechnik auch als Lightmarks, light painting, light graffiti, lightscribing oder Lichtmalerei bezeichnet.

    Das Grundprinzip ist relativ simpel, im Kern beruht es darauf eine bestimmte Szenerie bei Dunkelheit, z.b. eine Landschaft, einen Wald, oder ein Gebäude über einen längeren Zeitraum zu belichten, der sich bewegende Fotograf wird von der Kamera nicht erfasst und nur die mittels einer Lichtquelle gemalten Symbole und Figuren sowie die Umgebung abgebildet. Hierbei ist es wichtig die Kamera nicht zu bewegen, ein Stativ ist bei dieser Technik also unerlässlich.

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    Speicherstadt Hamburg

    April 17th, 2010

    SPEICHERSTADT Hamburg

    Fotoserie – Teil 1

    Speicherstadt Foto 1

    Die Hamburger Speicherstadt ist immer wieder eine Fotoreise wert, die hier vorherrschende Atmosphäre erinnert unweigerlich an die alten Zeiten der Fugger und der Hanse in Hamburg.

    Es riecht nach Meer, offener See, Fisch und altem Holz mit einer Note Gewürze und Kaffee – man kann das Salz der See auf der Zunge schmecken, irgendwo hoch oben kreischen die Möwen, schwer liegt der Morgennebel über den Fleeten der Hamburger Speicherstadt, wie ein schweres Tuch legt er sich über die Schoner und Schlepper und dämpft jedes Geräusch.

    Gerade diese besondere Stimmung die man bisweilen in der Speicherstadt erleben darf, macht es so reizvoll für Besucher aus aller Welt die die besonderen Hamburg Fotografien suchen.

    Speicherstadt Foto 2

    Die Hamburger Speicherstadt wurde 1888 nach 5 jähriger Bauzeit fertiggestellt. Sie ist der größte komplett auf Holzpfählen gebaute Komplex der Welt. Im Jahr 1991 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. Sie erstreckt sich über eine Länge von 1,5 km.

    Als Fotograf sollte man hier am besten einfach verweilen und die ganze Szenerie auf sich wirken lassen. Genaues Beobachten ist hier das A und O – es ergeben sich so oft faszinierende Ansichten und Speicherstadt Fotos. Wenn man etwas Glück mitbringt setzt  möglicherweise ein durch die Wolken brechender Sonnenstrahl oder ein Möwenschwarm den besondern Akzent.

    Wichtig ist hier aber früh aufzustehen um noch vor Sonnenaufgang in der Hamburger Speicherstadt zu sein, nur so kann man perfekt das weiche Licht des Morgens einfangen und für seine Fotos nutzen, denn wie sagt man so schön: zwischen elf und drei hat der Fotograf frei.

    Auf Grund des spärlichen Lichtes in den frühen Morgenstunden empfiehlt es sich hier vom Stativ aus zu fotografieren um möglichen Verwacklungen vorzubeugen, auch eine Erhöhung des ISO-Wertes ist natürlich eine Option, das dadurch (besonders bei höheren ISO-Werten) entstehende Bildrauschen kann in einigen Situationen auch durchaus als Stilmittel eingesetzt werden. Z.b. an trüben Herbsttagen bietet sich dies an um die „dreckige“ Atmosphäre zu unterstützen.

    Als besondere Sehenswürdigkeiten der Hamburger Speicherstadt sind u.a. folgende zu nennen:.

    - Das Gewürzmuseum
    - Das Deutsches Zollmuseum
    - Dialog im Dunkeln
    - Das Miniatur-Wunderland Hamburg
    - Der Hamburg Dungeon, eine Art historisches Geschichts-Geisterhaus
    - Die Speicherstadt Kaffeerösterei, ein Café Live-Rösterei
    - Das Speicherstadtmuseum, ein Museum zur Geschichte der Speicherstadt mit diversen Veranstaltungen.

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    Auch diese Sehenswürdigkeiten bieten viele Fotomotive verschiedenster Thematik. Eine Foto Reise ist dieser historische und kulturelle Ort in jedem Fall wert.


    Frankreich Fotos II

    April 16th, 2010

    SÜDFRANKREICH Fotoreise

    Languedoc-Roussillon – Teil 2

    Frankreich Foto 10

    Die Region liegt an der französischen Mittelmeerküste und erstreckt sich von der Chamargue bis hin zu den Pyrenäen und den Chevennen. Sie gliedert sich in die Départements Gard, Aude, Hérault und Pyrénées – Orientales und Lozère. Die Hauptstadt ist Montpellier. Mit einer Gesamtfläche von 27.376 km2 und insgesamt 2.5 mio. Einwohnern ist sie nur wenig besiedelt.

    Bis heute von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Region sind die Fischerei sowie der Weinanbau der an vielen Stellen das Landschaftsbild prägt. Hinzu kommt  natürlich noch der Tourismus, der ebenfalls eine wichtige Bedeutung für die Region besitzt.

    Als die französischen Regionen 1960 neu eingerichtet wurden entstand die Region Languedoc-Roussillon die bis dahin in die einzelnen Provinzen Languedoc und Roussilon aufgeteilt waren.


    Frankreich Fotos

    April 16th, 2010

    SÜDFRANKREICH Fotoreise

    Languedoc-Roussillon – Teil 1

    Südfrankreich – bei diesem Namen denkt man unweigerlich an Sonne, Strand und Mittelmeer, den typischen Badeurlaub. Doch der Küstenstreifen im Languedoc–Reusilion hat viel mehr zu bieten, ich möchte Sie mitnehmen auf eine Reise von der spanischen Grenze aus, über die malerischen Fischerdörfer in Katalonien, die felsigen Ausläufer der Pyrenäen, die Katharerburgen hoch über den Wolken die sich wie Trutzburgen auf den Bergkämmen erheben, vorbei an von Weinreben gesäumten Berghängen der Corbières, über die historischen Ortskerne von Toulouse, Carcassonne und Narbonne bis hin zu den weißen Traumstränden der Côte d’Azur.
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    Frankreich Foto 1

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    Südfrankreich erstreckt sich vom Zentralplateau der Alpen bis zur Mündung der Garonne bei Bordeaux. Es umfasst die Regionen Midi, Aquitanien, Provence- Rhône-Alpes sowie Languedoc-Roussillon. Im wesentlichen ist dies das mittelalterliche Okzitanien. 125 v. Chr. eroberten römische Legionen den südlichen Teil Galliens, diese unterteilten das Gebiet in Narbonensis und Aquintania. Nach dem Ende des römischen Imperiums blieben diese Gebiete jedoch römisch geprägt, was an der Tatsache zu erkennen ist, das die großen Städte weiterhin von alten römischen aristokratischen Familien regiert wurden. Auch dem aufstrebenden französischen Reich (das Reich der Franken) vermochte man sich weitestgehend zu entziehen und so seine eigene Entwicklung zu ermöglichen. Ab 1150 entwickelte sich die Region zum bedeutendsten Katharergebiet Europas. Sie sorgten für eine deutliche Verbesserung der bis dahin anarchistischen Zustände. Es gelang Ihnen dort über mehrere Jahrzehnte hinweg eine feste religiöse Struktur zu implementieren und Ihre Macht zu festigen.

    Während der drei Kreuzzüge zwischen 1209 und 1244 wurden unter anderem Carcassone und Toulouse von nordfranzösischen Adeligen erobert. Der unter Simon de Montfort begonnene sogenannte Albigenserkreuzzug zwang die Katharer militärisch in die Knie. Ihr Glaube und ihre gewaltigen Festungen ließen sich jedoch niemals vollständig vernichten und so stehen diese noch heute als imposante Bauwerke längst vergangener Tage.